Ständeratswahlen 10. März 2019

Am 5. Dezember 2018 wurde Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter von der Vereinigten Bundesversammlung auf den 1. Januar 2019 zur Nachfolgerin von Bundesrat Johann Schneider-Ammann gewählt. Mit ihrer Annahme der Wahl wurde einer der beiden st.gallischen Ständeratssitze vakant. Somit hat für den Rest der Amtsdauer die Ersatzwahl einer Ständerätin oder eines Ständerats stattzufinden

Kandidatur Sarah Jyoti Bösch

Sarah Jyoti Bösch ist eine Unternehmerin und Politikerin mit Sachverstand und grossem Fachwissen im Bereich der Familienpolitik. Sie ist eine Macherin die praktisch denkt und Probleme zielstrebig angeht und löst. Sie denkt und handelt in unternehmerischem Sinne, sozial und verantwortungsbewusst. Sarah Jyoti Bösch ist politisch unabhängig und keiner Partei gegenüber verpflichtet.

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Sarah Bösch in den Ständerat
Über mich

Als kleines Mädchen wurde ich aus einem Kinderheim in Indien adoptiert und wuchs in St.Gallen in einer traditionellen, christlich geprägten Familie auf. Früh begann ich mich für unsere Kultur und unser Land zu interessieren und erlebte dank meinen Eltern und meinen drei Geschwistern die Schweiz intensiv und in allen Facetten.

Ich bin ich alleinerziehende Mutter einer 7-jährigen Tochter und weiss wo die Sorgen und Nöte der Familien sind.

Ich bin Mitinhaberin und Geschäftsführerin der Hotelkrippe GmbH, St.Gallen.

Im Jahr 2016 habe ich mich als Unternehmerin für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stark gemacht und im Zentrum der Stadt St.Gallen die schweizweit erste Kinderkrippe mit verlängerten und flexiblen Öffnungszeiten, sowie einem Übernachtungsangebot eröffnet.

Ich selber bezeichne mich als zielorientiert, pragmatisch, kämpferisch, eigenständig, fair, ausgeglichen und verantwortungsbewusst. Ich gehe gerne voraus, eröffne neue Blickwinkel und scheue auch neue und holprige Wege nicht.

KURZ UND BÜNDIG, MEINE THEMEN

Mein Thema ist die Familien-Politik. Sie ist meiner Meinung nach das wichtigste Thema überhaupt. Es geht um das Zusammenleben, die Kinder, die Erziehung, die Bildung, den Beruf und die Lebensqualität. Da rede ich mit viel Lebenserfahrung, da kenne ich mich aus, da bin ich tief verwurzelt.

Ich setze mich für die Chancengleichheit Aller ein. Die familienergänzende Betreuung im Kanton St.Gallen ist für mich von grosser Wichtigkeit, denn die Kinder sind die Zukunft unseres Kantons. Es braucht dazu finanzielle Mittel vom Staat und die Bereitschaft durch die Privatwirtschaft. Was ich notabene seit über 2 Jahren mit meiner Firma beweise, möchte ich gerne national gezielt umsetzen. Nach meinem Credo: Mit Taten will ich es beweisen und nicht nur mit Worten.

Meine Familien-Politik: Frühe Sensibilisierung der Arbeitseingliederung von sozial schwächeren Familien. Arbeitsgesetze anpassen nach heutigen flexiblen Betreuungsbedürfnissen. Steuerliche Vorteile für Eltern mit tiefen Einkommen. Ein nachhaltiger, qualitativ mutiger und familienfreundlicher Kanton.

Es braucht dazu auf nationaler Ebene eine unabhängige, fachkundige und starke Persönlichkeit, die in diesen Themen einstehen kann und ihre Ziele nicht aus den Augen verliert. Es gibt deshalb für mich keine mathematische Formal die Wahl eines Ständerats durch Parteipolitik zu beeinflussen.

DAS St.Galler Lied, MEINE KINDHEIT

Das St.Galler Lied entstand 1953 zur 150 Jahrfeier des Beitritts des Kantons St.Gallen zur Eidgenossenschaft. Es sollte damals als Hymne das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Da es im Staatsarchiv keine Tonaufnahme gab, wurde das Lied im Jahr 2016 vom Kinderchor der Domsingschule St.Gallen, unter der Leitung von Anita Leimgruber-Mauchle neu aufgenommen.

Das Lied bedeutet mir persönlich sehr viel. Es erinnert mich an ein Kinderfest während meiner Schulzeit, als ich selbst daran teilnehmen und mitsingen durfte. Musik war schon immer ein Teil unserer Familie und ich bin mit der Geige im Jugendsymphonieorchester und der Singschule St.Gallen gross geworden.

Quelle: Online Portal des Kantons St.Gallen, 2016